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Merlin 2.7.2 ist veröffentlicht

am 26. August 2009

Snow Leopard BoxWir haben soeben die neue Version von Merlin auf den Server geladen. Somit heißt es wieder “Gentlemen, please start your update engine”. Am einfachsten nutzen Sie die interne Funktion “Nach Aktualisierungen suchen…”, die Sie im Merlin-Menü finden. Merlin-Server, der auch aktualisiert wurde, kann hier geladen werden.

Die wichtigste Neuerung ist die Kompatibilität mit Mac OS X 10.6, das am Freitag erscheinen wird. Aber auch die üblichen Fehlerbehebungen und allgemeine Wartung wurde an der Version durchgeführt.
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Von Frank Blome
Geschäftsführer der ProjectWizards GmbH. Auch sehr aktiv bei Google+.

Stakeholder-Management: Online geht’s besser

am 25. August 2009

Es gibt Projekte, die scheinen von Anfang an unter einem schlechten Stern zu stehen: Stakeholder mit gegensätzlichen – oder noch schlimmer, gar keinen – Interessen, Projektbeteiligte, die über die halbe Republik verteilt sind und damit es so richtig Spaß macht, ein viel zu niedriges Budget. Was tut man in solchen Fällen?
Zur Zeit habe ich genau ein solches Projekt an der Backe. Für mich bedeutet das zunächst vor allem eines: Mein Reise-Budget bis an seine Grenzen und darüber hinaus zu dehnen und von Stakeholder zu Stakeholder zu reisen. Dabei mühselige Überzeugungs-Arbeit leisten und ein Team bilden, das ursprünglich gar keines sein wollte.
Es zeigt sich, dass Projektmanagement in der Anfangsphase vor allem eines ist: PR für die eigene Sache. Allein die Tatsache, dass sich einer die Mühe macht persönlich vorbei zu schauen und mit guten Argumenten kommt wird honoriert.
Gut. Jetzt habe ich also ein (beinahe) virtuelles Stakeholder-Sammelsurium. Wie bekommt man nun aber den “Sack Hummeln” (jeder zieht in seine eigene Richtung) unter Kontrolle? Ich habe mich zunächst einmal für ein Online-Tool entschieden und es scheint zu wirken. Es ist nahezu egal, welches Tool man verwendet, ob es nun Google-Apps, Zoho oder wie in unserem Fall Zcope ist. Entscheidend ist vor allem eines: Die Schaffung eines gemeinsamen Platzes zum Hinterlegen von Dokumenten und Ideen, also ein virtueller Treff- und Identifikationspunkt. Wichtig dabei: Diese Online-Tools können und sollen nicht ein dezidiertes Projektmanagement-Programm ersetzen. Klar, dass ich auf Merlin setze.
Jetzt, da die Stakeholder an einem Strang ziehen – oder zumindest das Projekt tatsächlich unterstützen – steht die nächste Mammut-Aufgabe an: Die Realisierung des Projektes im Rahmen des Budgets. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Es gibt Projekte, die scheinen von Anfang an unter einem schlechten Stern zu stehen: Stakeholder mit gegensätzlichen – oder noch schlimmer, gar keinen – Interessen, Projektbeteiligte, die über die halbe Republik verteilt sind und damit es so richtig Spaß macht, ein viel zu niedriges Budget. Was tut man in solchen Fällen?

Zur Zeit habe ich genau ein solches Projekt an der Backe. Für mich bedeutet das zunächst vor allem eines: Mein Reise-Budget bis an seine Grenzen und darüber hinaus zu dehnen und von Stakeholder zu Stakeholder zu reisen. Dabei mühselige Überzeugungs-Arbeit leisten und ein Team bilden, das ursprünglich gar keines sein wollte.

Es zeigt sich, dass Projektmanagement in der Anfangsphase vor allem eines ist: PR für die eigene Sache. Allein die Tatsache, dass sich einer die Mühe macht persönlich vorbei zu schauen und mit guten Argumenten kommt, wird honoriert.

Gut! Jetzt habe ich also ein mehr oder weniger virtuelles Stakeholder-Sammelsurium. Wie bekommt man nun aber diesen “Sack Hummeln” (jeder zieht in seine eigene Richtung) unter Kontrolle? Ich habe mich zunächst einmal für ein Online-Tool entschieden und es scheint zu wirken. Es ist nahezu egal, welches Tool man verwendet, ob es nun Google-Apps, Zoho oder wie in unserem Fall Zcope ist.

Entscheidend ist vor allem eines: Die Schaffung eines gemeinsamen Platzes zum Hinterlegen von Dokumenten und Ideen, also ein virtueller Treff- und Identifikationspunkt. Wichtig dabei ist, dass diese Online-Tools nicht ein dezidiertes Projektmanagement-Programm ersetzen können und auch nicht sollen. Auch wenn sich manche davon mit dem Label “Projektmanagement” schmücken, ein Ersatz für ein Programm wie Merlin sind sie keinesfalls.

Jetzt, da die Stakeholder also an einem Strang ziehen – oder zumindest das Projekt tatsächlich unterstützen – steht die nächste Mammut-Aufgabe an: Die Realisierung des Projektes im Rahmen des Budgets. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

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Von Richard Joerges
Blogger, Sozial-Media-Berater, Autor und Mac-Spezialist.

Scrum: Die Position des Teams mit “Ready” stärken

am 19. August 2009

Neulich habe ich wieder einmal im Blog von Scrum-Erfinder Jeff Sutheland gestöbert. Dabei bin ich auf einen interessanten Beitrag über die Position des Teams in einem Scrum-Prozess gestossen. Es geht dabei um die Definition von “Ready” im Sinne von bereit, analog zum Done, also fertig sein mit einer Aufgabe.

Der Hintergrund ist der: In Scrum ist normalerweise das Team der “Lieferant” und der Product-Owner der “Kunde”. Will heissen, das Team liefert das Produkt/die Funktionen, der Product-Owner nimmt ab. Ready dreht die Sache zunächst quasi ins Gegenteil.

Der Hintergedanke: Ein Team kann erst dann erfolgreich seine Arbeit tun, wenn es alles an Wissen und Ressourcen hat, um seine Arbeit gewissenhaft und erfolgreich zu erledigen. Es also bereit, sprich “Ready” für einen Sprint ist.

Serge Beaumont hat auf dem Xebia-Blog dazu einen interessanten und erschöpfenden Beitrag gepostet. Lesenswert! Vertiefende Literatur gibt es ausserdem in Form eines PDFs mit dem schönen Untertitel “Are you ready-ready to be done-done?

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Von Richard Joerges
Blogger, Sozial-Media-Berater, Autor und Mac-Spezialist.

Video-Interview mit Dave Prior über Personal Branding

am 18. August 2009

Unser Freund Dave Prior hat für uns schon mal ein Interview gegeben. Wer ihn mal in Wort und Bild erleben möchte, hat jetzt im Project Shrink Podcast von Bas de Baar die Gelegenheit dazu. Es geht dabei um das gerade für Projektmanager wichtige Thema Personal Branding. Das Video-Interview ist zweigeteilt. Im ersten Teil geht es vorwiegend darum, was Personal Branding ist. Im zweiten Teil spricht Dave über die verschiedenen Wege und Methoden.

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Von Richard Joerges
Blogger, Sozial-Media-Berater, Autor und Mac-Spezialist.