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Threads und die Tücken – Frank Illenberger’s Beitrag auf der Macoun 2014

am 16. Oktober 2014

Threads und die Tücken

Nach einer kleinen Einführung in Threads zeigte Frank Illenberger von den ProjectWizards, welche Probleme man mit der Nebenläufigkeit haben kann, wie man sie vermeidet und wie man Grand Central Dispatch (GCD) als Retter in der Not einsetzen kann.
Das Problem: Das Betriebssystem verteilt die CPU-Kraft aller Kerne auf die einzelnen Threads und der Entwickler hat wenig Kontrolle, was wo läuft. Fehler in Threads lassen sich schwer lokalisieren, da sie nicht-reproduzierbar auftreten können. Dennoch sind Hintergrundabläufe enorm wichtig, etwa um asynchrone Netzwerkanfragen zu erledigen oder um zu verhindern, dass der zentrale Mainthread blockiert wird und nicht mehr auf Tastatur- und Mausereignisse reagieren kann.

An einem Beispielprogramm zeigte Illenberger einige häufige Probleme und machte Lösungsvorschläge: Man sollte gemeinsame Daten möglichst vermeiden und unveränderliche Objekte bevorzugen, wo immer es geht. Obendrein gilt es, Datenbanken zu verwenden oder Locks/Mutex-Konstruktionen einzusetzen. Bei Locks sind allerdings auch die gefürchteten Deadlocks möglich, das passiert, wenn zwei Threads gegenseitig auf sich warten.
Mit Dispatch Queues als Teil von Grand Central Dispatch kann man das vermeiden.
Dabei verwaltet Apples Framework den Thread Pool selbst; der Entwickler hantiert nur mit Codeblöcken.
Blöcke dürfen Abhängigkeiten haben und einige Blöcke können exklusiv laufen. Ein Deadlock ist dann unmöglich, weil nur ein Block zeitgleich läuft. Quintessenz: Threads sind oft nötig, aber man sollte sehr vorsichtig damit umgehen und möglichst auf GCD setzen.

Artikel: Threads und die Tücken

Quelle: Heise.de – Mac&i (Mac & i > Artikel > Macoun 2014: iOS 8, Yosemite und Swift > Threads und die Tücken)

Permalink: http://heise.de/-2405151

Von Michael D. Schulze
Michael D. Schulze ist verantwortlich für das Brand Management & Marketing und betreut die Social Media-Kanäle. Er is auch zuständig für  SEO / SEM und die Pressearbeit. Google+

Koffer packen…

am 31. Mai 2012

…dafür ist es noch etwas zu früh. Ich gebe aber zu, dass ich es kaum abwarten kann nach Australien zu fliegen. Der Verkauf der Trainings ist gut gestartet und die Termine für die Präsentationen in den Apple Stores stehen auch schon fest. Außerdem steht in Sydney ein nettes “Meet & Greet” in einem deutschen Biergarten – wo auch sonst ;-) – zur Debatte. Ich weiß, das alles hätte ich bereits früher haben können, aber der endlose Flug mit einer Dauer von 25 Stunden hat mich abgeschreckt.

Was hat sich geändert? Wir brauchen schon seit langer Zeit einen Servicepartner in Australien. Der Verkauf ist bei NovaMind in guten Händen, aber die Kollegen verfügen nicht über die Kapazitäten für Schulungen und Beratungen. Die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern und Projektmanagern brachte keine stabile und kontinuierliche Leistung. Daher wurden diese Versuche gestoppt, sie führten mehr zu Frust auf beiden Seiten als das sie helfend waren.

Anfang 2012 in San Francisco auf der MacWorld wurde ich mit den Leuten von PureMac bekannt gemacht. Sie hatten bei unseren Geschäftsfreunden von Marketcircle und MoneyWorks bereits einen guten Ruf. Wir haben uns getroffen und nach einem ausgiebigen Spaziergang entstand der erste Plan einer Kooperation. In den darauffolgenden Wochen tauschten wir Ideen, Konzepte und Gedanken. Ende März stand der Beschluss fest, dass ich nach Australien reisen werde um PureMac als ProjectWizards-Partner für Australien und Neuseeland zu zertifizieren.

Fortsetzung folgt…

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Von Frank Blome
Geschäftsführer der ProjectWizards GmbH. Auch sehr aktiv bei Google+.

Willkommen im Team! Michael D. Schulze wird Global Brand Manager bei ProjectWizards

am 27. Februar 2012

Das ProjectWizards-Team freut sich über ein neues Mitglied in seinen Reihen. Michael D. Schulze hat zum 15. Februar 2012, in einer neu geschaffenen Position des Global Brand Managers, die Aufgabe fürs Marketing und den erfolgreichen Vertrieb von Merlin übernommen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Marketing und Business Development bei namhaften nationalen und internationalen Unternehmen, wird er seine Kompetenzen aus dem Apple und Projektmanagement nun für die ProjectWizards umsetzen. Die Ziele für diese Aufgabe sind unter anderen die Anpassung der Vertriebsstrategien des Unternehmens.

Die Aufgaben erstrecken sich von der Betreuung von Partner und Endkunden im In- und Ausland über die Erschließung von neuen Vertriebswegen, insbesondere im Bereich Social Media und dem damit verbundenen Auf- und Ausbau von Vertriebsregionen und die Erschließung von neuen Zielmärkten mit dem Merlin-Produktportfolio.

Von Frank Blome
Geschäftsführer der ProjectWizards GmbH. Auch sehr aktiv bei Google+.

Let`s go west: ProjectWizards eröffnen Filiale in den USA

am 1. Juni 2010

Es ist so weit: Heute, am 1. Juni startet unser US-Tochterunternehmen ProjectWizards Inc. Als Geschäftsführer und kompetenten Partner konnten wir unseren langjährigen Freund Dave Prior gewinnen. Damit startet für die ProjectWizards ein neues Kapitel, denn bislang wurden die US-Kunden lediglich durch eine Handels-Dependance bedient.

Aber warum überhaupt eine amerikanische Tochterfirma gründen? Wir wollen an unseren US- Kunden genauso nah dran sein, wie an unseren europäischen und deutschen Kunden. Das heißt auch, dass wir native Speaker als Ansprechpartner vor Ort haben möchten und dass wir jemanden brauchen, der den amerikanischen Projektmanagement- und Softwaremarkt wie seine Westentasche kennt. Und natürlich wollen wir unser in Deutschland sehr erfolgreiches Schulungsangebot auch in den USA vorantreiben.

Mit Dave Prior haben wir dafür genau den Richtigen gefunden: Dave ist seit sechzehn Jahren professioneller Projektmanager und Projektmanagement-Berater, er war lange Zeit beim Project Management Institute (PMI) aktiv und dort auch im Vorstand der IT&T SIG. So ganz nebenbei ist er auch zertifizierter Scrum-Master und steht damit für die Verschmelzung alt hergebrachter und agiler Projektmanagement-Methoden. Aber noch viel wichtiger: Dave kennt Merlin wie kein zweiter, ist er doch schon seit der ersten Version Nutzer der erfolgreichen Projektmanagement-Software aus Deutschland.

Was ändert sich konkret? Für die nichtamerikanischen, und damit auch für die deutschsprachigen Nutzer überhaupt nichts. Melle in Deutschland bleibt nach wie vor Hauptsitz der Firma und auch bei den Ansprechpartnern im Support und Vertrieb wird sich nichts ändern. Unsere US-Freunde können sich jedoch über eine äusserst kompetente und rührige Vor-Ort-Vertretung in der Person von Dave freuen.

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Von Richard Joerges
Blogger, Sozial-Media-Berater, Autor und Mac-Spezialist.